Sonntag, 20. September 2009

Hongkong


Nach unser erster Nacht im Zug in einem Schlafabteil waren wir an der Grenze zu Hongkong. Diverse Sicherheitskontrollen spaeter fuhren wir per Bahn ins Zentrum, wo wir einen Kulturschock erlitten. Es ist so anders als in China; sehr viele Auslaender, alle koennen Englisch, riesige Wolkenkratzer in riesiger Menge auf engstem Raum und es ist alles viel teurer.

Es ist sehr Eindruecklich wenn man den Kopf in den Nacken druecken muss, um die grossen Bauwerke anzusehen. Voellig Irre! Ein Spielplatz fuer moderne Architektur.

Unser kleines, fensterloses "Getho-Hostelzimmer" liegt in einem Block (der anscheinend Indern gehoert) mitten im Moslem-Viertel. Unsere Nachtwaechter schlafen auf einer Decke am Boden vor der Tuer und am Morgen werfen sie auch schon mal einen Blick ins Zimmer um uns anzugrinsen und serioes die Tuere wider zu schliesen.

Es ist nicht so ganz unsere Welt und wir verlassen Hongkong nach 3 Naechten wieder Richtung China.

Lukas

1 Kommentar:

  1. *lol* ja Hong-Kong isch würklech der Usdruck vom absolute grössewahnsinn vom Mönsch, has den o aus e mega asträngendi stadt empfunde.. aber de bisch äumu wieder froh u gniessisch jedi minute wo de nöcher ar natur chasch verbringe.

    Ganz augemein, merci öich 2 für di coole u spannende Brichte. Me cha sech super inefüehle u dir heit ämu scho mängs grinse uf mis gsicht zouberet. Wünsche öich nume z bescht uf öichem trip u fröie i uf di witere anektote.

    Dicki umarmig,
    Take care,
    Sophie

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