





Nachdem ich in Penang angekommen bin, musste ich mal 3 Tage auf Daniel warten. Das heisst wir haben wider einmal unterschiedliche Visa, was aber bei einer Gueltigkeitsdauer von 3 Monaten dieses mal so ziemlich egal ist.
Was tat ich nur in dieser Zeit um auf meinen alten Reisegefaehrten zu warten?
So erkundschaftete ich mal George Town, wo ich in China Town residiere, eine ziemlich grosse Stadt auf der Insel Penang. Es hat hier Inder, Malayen, Chinesen und noch viele andere, also richtig multikulti. Hinzu kommt noch, dass es eine alte Kolonialstadt ist, was dem ganzen einen wirklich intressanten Mix gibt in Gebaeuden, Tempeln und kulinarischem.
Beim Besuch des alten englishen Fort uebernahm ich als gut ausgebildeter Soldat sogleich die Flieger-Abwehr um dem Feind entgegenzutreten. Als sich herausstellte, dass die Angreifer nur Tauben waren, zogen wir siegreich unsere Truppen zu einem Kaffee zurueck.
Mein Ausflug in den Nationalpark war mal wieder davon gepraegt, dass ich mich verlaufen habe (Daniel koennte davon wahrscheinlich ein Album schreiben), voellig ziellos umherwanderte und nie ankam. Dafuer bin ich sonst in einem Wald den halben Tag Huegel rauf und runter gelaufen, ohne jedoch nennenswertes zu erblicken. Beim naechsten mal schaffe ich es vieleicht in den Park! Nur Mut!
Die Minarette neben dem Hotel (das heruntergekommenste in dem ich je war) stoert uns ja eigentlich nicht, aber Morgens um 4 oder 5 liegen wir fuer 10min wach, weil ueber Lautsprecher gebetet wird. Na ja, man kann ja wider einschlafen.
Als wir uns dann endlich wieder sahen (nach einem Monat) und nach dem Traenenausbruch wieder sprechen konnten gingen wir erst mal essen!
En Guata
Lukas
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen